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Abstract

Die moderne Psychopharmakotherapie basiert zu einem großen Teil auf der Kenntnis der Physiologie von Nervenzellen (Neuronen). Diese elementaren Bausteine des Gehirns — beim Menschenbiszu 100 Mrd. an der Zahl — kommunizieren über hoch spezialisierte Kontaktstellen — die Synapsen — miteinander und bilden auf diese Weise äußerst komplizierte Netzwerke aus (¡ Abb. 4.1). So kann beispielsweise eine einzige Purkinje-Zelle des Kleinhirns von vorgeschalteten Neuronen über 150.000 Synapsen Signale empfangen. Obwohl die Neurone die wichtigsten Signalfunktionen des Gehirns ausführen, sind sie zahlenmäßig einer zweiten Klasse von Zellen — den Gliazellen — unterlegen

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